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Aktuelles aus dem Stadt- und Bädermuseum


Das Stadt- und Bädermuseum kämpft um seine Existenz.


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Die dramatische Finanzlage der Stadt Bad Salzuflen, die ein Loch von 25 Mio. Euro in den kommunalen Haushalt gerissen hat und damit zu einem Haushaltssicherungskonzept zwingt, hat die Einrichtung des Museums schwer getroffen.
Mit Beschluss des Stadtrats vom 12. Mai 2010 ist der Verkauf des Museumsgebäudes in der Langen Str. 41 vorgesehen, was die baldige Schließung des Museums bedeutet.
Noch völlig ungeklärt sind zurzeit der weitere Verbleib der Museumssammlung und die Frage, ob das Museum durch Ausstellungen an anderer Stelle weiter existieren kann.
Drei Vereine in der Stadt, der Heimat- und Verschönerungsverein Bad Salzuflen, der Naturwissenschaftlich-Historische Verein und der Förderverein des Museums drängen auf eine Erhaltung des Museums. Ein von ihnen formulierter Bürgerantrag, der in wenigen Tagen die Unterstützung von fast 5000 Unterzeichnern fand, wurde dem Stadtrat übergeben, er soll Ende Juni im Hauptausschuss beraten werden.

 



Kunst und Kultur - Ägyptenabend mit Überraschungen


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„Um einen Kriminalfall zu lösen, braucht man kleine graue Zellen, aber davon verstehen Sie ja nichts“, sagte Hercule Poirot alias Rolf Kramer vom Bad Salzufler StattTheater letzen Dienstagabend zum stellvertretenden Museumsleiter Arnold Beuke. 
Knapp 50 Gäste waren erschienen, um einen geheimnisvollen, ägyptisch geprägten Abend im Rahmen der aktuellen Agatha Christie-Ausstellung zu erleben. Die Diashow einer Ägyptenreise von 1961 offenbarte neben Architektur, Natur, Kunstwerken und Szenen aus dem ägyptischen Alltagsleben auch den Lifestyle der beginnenden 60-er Jahre. Der in Ägypten geborene und ehemalige Bad Salzufler Salah Eldin Abdallah kommentierte die Bilder und servierte in der Pause eine köstliche selbstgemachte orientalische Linsensuppe. Arnold Beuke gab in einem kurzen Vortrag Einblicke in wenig bekannte Lebensbereiche der Schriftstellerin, die viele Jahre ihren Ehemann, den Archäologen Max Mallowan, bei Ausgrabungen im Vorderen Orient begleitete. Der plötzliche Auftritt von Hercule Poirot und das anschließende Interview über dessen Leben sorgte für große Heiterkeit im Publikum. Der Abend endete mit einem begeisterten Applaus.

(Text und Bild: G. Behrens)



Endlich besser zu finden!


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Das Museum im bunten Straßenleben der Langen Straße zu finden, ist gar nicht so leicht – mancher Besucher ist schon am Eingang unseres Gebäudes vorbeigelaufen. Das dürfte fortan besser werden: ein deutlicher Schriftzug am Sockel des Katzenmonuments vor dem Haus weist die Passanten nun darauf hin, was sich hinter ihm befindet. Schauen Sie doch mal wieder herein und genießen Sie die Krimi-Atmosphäre der aktuellen Sonderausstellung und verwöhnen sich danach mit einem Besuch im Museumscafé.

 

 

 



Kindergeburtstag im Museum


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Feiern Sie mit Ihrem Kind den Geburtstag im Museum. Das Stadt- und Bädermuseum bietet Ihnen jetzt dieses attraktive Angebot an. Unter fachlich-pädagogischer Betreuung verbringen die Kinder einen spannenden Nachmittag im Museum, eine echte Alternative zum Fastfoodrestaurant. Ein Nachmittag voller Kreativität und Spaß, bei dem die Kinder ganz nebenbei auch etwas lernen. Zu entdecken gibt es die Geschichte des Salzes und die Geheimnisse eines alten Apothekerlabors.
Geeignet ist dieses Angebot für Kinder zwischen 9 und 13 Jahren, die Teilnehmerzahl ist auf 10 Kinder begrenzt. Anmeldung bis 3 Wochen vorher erforderlich.





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Stadt- und Bädermuseum


Kontakt:

Lange Str. 41
32105 Bad Salzuflen
Fon: [0 52 22] 5 97 66

Fax: [0 52 22] 96 06 07
Mail: museum@bad-salzuflen.de

 

 

Öffnungszeiten:  

Sommersaison

(März bis November)
montags geschlossen
dienstags bis samstags  
10 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr
sonntags             
10 - 12 Uhr und 13 - 17 Uhr

Wintersaison

(Dezember bis Februar)
montags geschlossen
dienstags bis samstags      
14 - 17 Uhr
sonntags       
10 - 12 Uhr und 13 - 17 Uhr

 

 

Führungen:

donnerstags um 15.30 Uhr

und nach Vereinbarung

 

 

Eintrittspreise:

Einzelkarte:                    2 Euro
Familienkarte:               4 Euro
Kinder bis 6 Jahre:       frei
Schulklassen:               frei

Kombi-Ticket:             4 Euro